Warum billige Erdhäuser scheitern
Unterirdisch zählt nur eine Frage. Was passiert, wenn Wasser die Wand findet?
Alles andere an einem erdgeschützten Haus ist Detail. Das hier ist die Entscheidung.
Die meisten Erdhäuser sind gewöhnliche Bauwerke, umhüllt von einer Kunststoffmembran. Die Membran wird geklebt, verschweißt und während des Baus tausendfach angefasst. Dann wird sie unter Hunderten von Tonnen Erde vergraben, wo sie im Dunkeln altert.
Wenn sie versagt – und Membranen versagen –, lässt sie sich nicht flicken. Sie müssen das Haus, das Sie gerade vergraben haben, wieder ausgraben. Ein Leck in einem normalen Keller ist ein Ärgernis. Ein Leck unter einem erdüberdeckten Haus ist eine Katastrophe, gemessen in sechsstelligen Beträgen. Deshalb ist ein billiges Erdhaus das teuerste Haus, das Sie bauen können.
Wir haben die Membran vollständig aus der Gleichung genommen. Ein Talpa House wird als eine durchgehende Hülle aus wasserdichtem Beton gegossen. Keine Fugen. Keine Folie. Keine Schwachstellen. Der Beton selbst ist die Barriere: Ein kristalliner Zusatzstoff quillt bei Kontakt mit Wasser auf und verschließt Haarrisse von selbst. Ein eigener Betontechnologe stimmt jede Mischung auf das Wetter am Gießtag ab, damit die Hülle von vornherein rissfrei aushärtet.
Eine Entscheidung beseitigt die häufigste Schwachstelle im unterirdischen Bau, und dazu gleich noch rund €30,000 an Membranarbeiten damit. Deshalb können wir nach 30 Häusern es klar sagen: sie sind nicht undicht.
1 HülleIn einem Stück gegossen
0 MembranenNichts, das altern oder reißen kann
€30kGespart bei Folie, die versagen würde